Singstar - Party

Auch dieses Jahr hat DSDS bereits einen Singstar gekrönt:

Es war wie eine Reise durch die Musikgeschichte, mit Legenden...

... und vielen großartigen Sängern.

Zu den Bildern: Slideshow I - Slideshow II. Danke Susi für die hervorragenden Bildern. Kein Auge bleibt verschont :-)

USA 2008 - 25. Mai

Letzer Tag.

Solange noch dichte Wolken am Himmel hängen, verbringen wir die Zeit im lokalen Starbucks über unseren Büchern. Gegen 14 Uhr kommt die Sonne durch, zumindest teilweise und wir legen uns am Strand ab. Viel ist nicht los, das ein oder andere Kind mit einem Drachen (ja, es ist ziemlich windig, wir sitzen in voller Montur, d.h. Hose, Pulli, am Strand), ein paar Beach-Volleyball-Spieler und die ein oder andere Familie. Zurück im Hotel einmal wieder ein Basketball-Spiel gesehen, kalifornischen Wein getrunken und den Urlaub ausklingen lassen.

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USA 2008 - 24. Mai

Los Angeles

Quer durch die Stadt in Richtung Hollywood. Erst in den Hills einen Blick auf die Stadt geworden und den üblichen Schriftzug fotografiert, dann auf den Hollywood Blvd. Was für ein Reinfall. Hier gibt es Sterne auf dem Walk of Fame von Menschen, die Hälfte kennt keine Sau. Die andere Hälfte bekommt man nicht zu Gesicht, weil Massen an Touristen sich drüberschieben, daneben kostümierte Supermans, Darth Vaders und Spidermans. Bloss weg hier. Über den Sunset Strip in die Robertson gefahren, dort Jeans geshoppt und ein wirklich gutes und halbwegs günstiges Mittagessen in einem Cafe genossen. Danach eine Verdauungsspazierfahrt durch die Beverly Hills und Bel Air gemacht und erstaunt gewesen, dass selbst dort das ein oder andere „For Sale“-Schild hängt. Weiter nach Downtown, allerdings ist der Financial District dort komplett ausgestorben – was an einem Samstag auch kaum anderes zu erwarten war. Also ab nach Santa Monica, ins Kino, einen schlechten Indiana Jones 4 in einem vollgepissten Saal „genossen“. Danach wieder durch die halbe Stadt zurück ins Hotel. So langsam macht sich Vorfreude auf die Heimkehr breit.

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USA 2008 - 23. Mai

Las Vegas - Los Angeles

Um 7 Uhr aufgestanden, Taxi an den Flughafen, dort quick check-in und uns noch blöd anmachen lassen von dem Mitarbeiter, weil wir ihm nur 1$ Trinkgeld geben für seine zwei Arbeitsschritte in zwei Minuten. Flug nach Los Angeles, dort das Auto wieder abgeholt durch die halbe Stadt zu unserem Best Western am Redondo Beach. Einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht und uns über Delphine oder kleine Haie gefreut – so genau war das nicht zu erkennen. Danach zurück ins Hotel und dort nicht mehr wegbewegt, Dinner waren lecker Sandwiches, die wir auf dem Weg vom Flughafen Richtung Hotel in einem Feinkost-Supermarkt mitgenommen haben.

USA 2008 - 22. Mai

Grand Canyon

Halbwegs früh aufgestanden und mit einem Kaffee bewaffnet auf den Pickup Service gewartet: heute steht der Grand Canyon an. Diesmal klappt es und wir sind auf dem Weg zu unserer Airbase (allerdings erst, nachdem wir zweimal das Transportmittel wechseln – reichlich umständlich das Ganze). Dort angekommen werden wir erstmal

gewogen und mit 4 Spaniern (die einen spanischen Piloten verlangen; Kommentar von unserem Piloten Kevin „I do not think that is ever going to happen“ – zeugt von der großen Begeisterung der weißen Amis bzgl. der Hispanics) in eine Gruppe gesteckt. Haben Glück, sitzen direkt vorne neben dem Piloten, freie Sicht aus dem Helikopter. Unser Pilot greift erst einmal die Bedienungsanleitung aus der Tasche, nach dem guten Pilots for Dummies bzw. in 5 Tagen zum Piloten und geht der Reihe nach die verschiedenen Knöpfe durch. Man hat uns gesagt, das wäre amerikanische Genauigkeit. Na dann wollen wir mal. An den unruhigen Flug hat man sich recht schnell gewöhnt, auf geht’s über den Hoover Dam (sieht mini aus aus 1000 Fuß Flughöhe) Richtung Grand Canyon. Und das ist wirklich traumhaft. Einzigartiges Erlebnis, einfach gigantisch. Kurzer Champagner-Lunch Stop mittendrin, jede Menge Fotos gemacht und die herrliche Aussicht genossen. An diesem Tag war es angenehm, dass es recht kalt war (etwa 25 Grad). Nochmal über den von den Indianern betriebenen Skywalk gelacht – auch der sah mini aus beim Drüberfliegen.

Dann geht’s zurück zur Airbase, über Steppe, in die bereits Straßen gepflastert wurden, um eine zweite Casinostadt zu bauen – bevor man feststellte, dass es kein Wasser vom Hoover Dam geben würde und das ganze Projekt fallen ließ. Stattdessen gibt’s ein paar Meilen weiter westlich ein Retirement Home so groß wie ein kleines Dorf. Auch die bekommen kein Wasser aus dem nahegelegenen Hoover Dam,

stattdessen lassen die sich das mit LKWs rankarren. Unbelievable. An der Airbase angekommen, entdeckt, dass eine Spanierin den Flug nicht wirklich gut vertragen hat. Und im Bus auf dem Weg zurück braucht ihre Freundin eine kleine weiße Tüte. Uns geht’s gut, wir haben Hunger...

Zurück in Vegas lassen wir uns im Luxor absetzen und führen die Tour durch die Hotels weiter. Luxor, MGM Grand (Mittagessen bei McDonalds), vorbei am Bellagio und dort die Wasserspiele des Brunnens (naja, kleiner See wäre zutreffender) begutachtet. Durch die Shopping Mall im Ceasars Palace und vorbei an einem der Bauprojekte (City Center?) – 6 Türme, 5000 Hotelbetten, 40 Restaurants und Condos für 500.000 – 2 Mio. US $. Erinnert alles ein bisschen an Dubai – abgesehen vom Alkohol. Zurück im Hotel gönnt sich Anke eine schmerzhafte, aber gute Massage, während Micha noch kurz den Pool genießt und dann versucht, ein Bier zum Basketballspiel zu bekommen. Dinner in einem Italiener im Shoppingcenter und – für Micha – eine Lernstunde Craps im Mirage. Nein, nichts gesetzt und nichts gewonnen.

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USA 2008 - 21. Mai

Los Angeles - Las Vegas

Bevor wir jedoch nach Vegas fliegen, verbringen wir die halbe Nacht im nahegelegenen Krankenhaus in etwa 14 Grad „warmen“ Behandlungsräumen. Nach ewiger Wartezeit auch hier endlich behandelt worden und für ein paar wenige Stunden gegen 4 noch mal ins Bett. Um 11 hat uns US of A wieder, wir stehen auf und ab zum Flughafen. Wie Flugzeuge über dem Flughafen kreisen, kreisen wir um die Parkplätze, auf der Suche nach dem richtigen Sektor für

Langzeitparker (war zwar nicht der, den wir gesucht haben – Amis und ihre Ausschilderung, Teil 127). Den Flug nach Las Vegas geborded und das Schlimmste erwartet, nachdem der Kapitän durchgegeben hat, dass es keinen Service auf dem Flug geben wird, weil die Crew aufgrund zu erwartender Turbulenzen die ganze Zeit sitzen bleiben muß. Bis auf ein paar kleine Luftlöcher wars jedoch fast kein Problem. Ein Problem war stattdessen der gebuchte Transport vom Flughafen Las Vegas ins Hotel. Von einem Ende des Flughafens ans andere und wieder zurück geschickt worden. Am Ende haben wir dann einfach neue Tickets für das Hoteltaxi gelöst (auf den wir dann auch noch ne gefühlte Stunde warten mussten – ein Taxi wäre einfacher gewesen).

Im Mirage das Zimmer bestaunt,

das für die etwa 90-100 US$, die es vermutlich in dem gebuchten Paket gekostet haben muss, traumhaft ist. Starten schließlich unsere erste Runde durch die Casinos / Hotels. Teures italienisches Dinner im Venezian (aber inklusive Blick auf die Gondoliere, die da drinnen (!) irgendwelche hirnlosen Touris ganze fünf Meter hin- und herschippern). Hier und da Drinks, aber es holt uns schnell die vergangene Nacht mit wenig Schlaf ein.

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USA 2008 - 20. Mai

Santa Barbara - Los Angeles

Wir kriechen nach Los Angeles (so langsam nervt die Geschwindigkeitsbegrenzung richtig).

Frühstück bzw. Brunch im Bob Morris Beach Cafe in Malibu, leider bei schlechtem Wetter, die Lage direkt am Meer ist nämlich klasse. Statt einer schönen Aussicht bestaunen wir ein mal mehr die Größe der servierten Coke und freuen uns schon jetzt auf eine ordentliche Saftschorle in normalem Umfang zurück in Deutschland.

Zurück auf der Straße versuchen wir die „For Sale“-Schilder in Malibu und auf dem weiteren Weg nach L.A. City zu zählen, geben uns aber bald geschlagen. Subprime-Krise live... .

In Santa Monica buchen wir die letzten Unterkünfte und trotzen danach dem eher durchwachsenen Wetter und legen uns tapfer für ein paar Stunden an den Strand. Statt Erika Eleniak bietet eine deutsche Familie Entertainment, die insgesamt 17 Minuten am Strand verbringt, dabei aber zu viert mindestens 18 bilaterale lautstarke Streitereien durchgezogen. Die Vorstellung endet mit der Entscheidung des Familienoberhauptes, man müsse jetzt noch die Strecke zum Flughafen probefahren, damit auch beim morgigen Abflug ja nichts schief geht. Na dann tschüß – dieser Strandbesuch hat sich ja gelohnt.

Uns treibt schließlich die Kälte und der Hunger vom Strand weg direkt zu Taiko, unserem neuen Lieblingsasiaten in L.A., Udonsuppen schlürfen. Genächtigt wird heute an der Marina El Rey, morgen geht’s nach Las Vegas.

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USA 2008 - 19. Mai

Santa Barbara

Heute steht Shopping auf dem Programm. Dauert ne Weile, bis wir die Mall auf dem Weg Richtung Santa Barbara finden und übermäßig erfolgreich sind wir dort dann auch nicht, außerdem wird uns ziemlich übler Fraß vorgesetzt. Aber wir haben ja bereits an diversen anderen Orten ein paar Dollar bei Abercrombie oder sonstigen Klamottenhochburgen liegen lassen. Also weiter Richtung Santa Barbara und dort in der Nähe ein halbwegs zahlbares, aber dennoch nettes Motel – das Summerville Inn mit liebevoll gestalteten Zimmern (siehe Fotos) – gefunden.

Danach gehts nach Santa Barbara rein, die Stadt erkunden. Traumhaft hier. Eigentlich sollten wir hier ein paar Tage bleiben... aber leider ist ja bereits Vegas gebucht. Also machen wir an diesem Abend das Beste drausc und genießen die Stadt und ein phantastisches Abendessen bei einem Importitaliener. Va bene!

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